Präsentation

D M V - M.I.C.E

S A T Z U N G  
des
DEUTSCH-MAROKKANISCHEN VEREINS ZUR AUSBILDUNG UND ENTWICKLUNG DER KONGRESS UND VERANSTALTUNGS-WIRTSCHAFT ( D M V - M.I.C.E ) e.V..

§ 1
NAME, SITZ

Der Verein, im Folgenden: D M V - MICE  führt den Namen „Deutsch -Marokkanische Verein zur Ausbildung und Entwicklung der Kongress- und Veranstaltungs-Wirtschaft (MICE) im folgenden DMV / MICE genannt. Er soll beim Amtsgericht Hildesheim in das Vereinsregister eingetragen werden.

1.   Der Sitz der D M V -MICE  ist Uetze. Die D M V - MICE  kann in der Bundesrepublik Deutschland und in den in § 2 skizzierten Zielland Marokko Zweigstellen einrichten. Über die
Form der Vertretungen im In- und Ausland entscheidet der vertretungsberechtigte Vorstand.

2.   Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
TÄTIGKEIT UND ZWECK DES VEREINS

(1) Zweck des Vereins ist die Förderung des Völkerverständigungsgedankens und der Entwicklungszusammenarbeit. Förderung von Bildung, Wissenschaft, Forschung und mildtätiger Zwecke nach § 53 Nr. 1 Abgabenordnung. Der Tätigkeitsbereich des Vereins ist auf Marokko ausgerichtet. Der Verein fasst die an seinem Tätigkeitsbereich interessierten Personen, Firmen und Organisationen zusammen. Er fördet selbstlos Belange der Allgemeinheit auf materiellem, geistigem und humanitärem Gebiet, die sich zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Marokko ergeben.  Dies betrifft besonders die zur Verbesserung des Wechsel-seitigen Verstehens erforderliche Information und Ausbildung auf den Gebieten der Sprache, der Rechtsverhältnisse und der Kulturen.

Besonderes Gewicht wird auf die folgenden Bereiche gelegt:

                    1.1.  Förderung und Vertiefung der Kooperation zwischen Deutschland und Marokko.
                    1.2.  Das königreich Marokko gilt als einer der wichtigsten künftigen Quellmarkt für Tagungen,  Kongresse und Events in Afrika.
Der Verein wird den marokkanischen Geschäftsreisemarkt sowie die Wahrnehmung von Marokko als Meeting-Destination untersuchen und fördern, um Marokko als Destination für Business-Events zu stärken.
Die wachsende Zahl der Veranstaltungen ist für den marokkanischen Veranstaltungsplaner mit der Herausforderung verbunden, ständig auf dem neuesten Stand zu sein, wenn es um die Entwicklung, Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen geht.
  Die D M V - MICE  hat sich daher zum Ziel gesetzt eine  Networking Plattform für die Entscheider und Führungskräfte der Meetingbranche zu sein, den Veranstaltungsplaner optimal zu informieren und bei seiner Arbeit bestmöglich durch Impulse und gebündeltes Know How zu unterstützen.
   

                    1.3.  Das Angebot einer Plattform für Kontakte, Meinungs- und Informationsaustausch sowie den Ausgleich wechselseitiger Interessen durch eigene Veranstaltungen (zB. Gesprächskreise, Diskussionsforen, Informationstage) und Teilnahme an solchen seitens Dritter.
                    1.4.  Das  Themenspektrum  ist breit und zukunftsorientiert, der Verein werde intensiv mit den Themen Veranstaltungsrichtlinien, Nachhaltigkeit und Compliance beschäftigen. Der Verein werde sich mit Visionen und Trends in der Meetingindustrie auseinandersetzen und die MICE Tourismusausbildung und die veränderten Bedürfnisse und Branchenausrichtungen zu optimieren.

  Themenbereiche wie Zukunftstrends der Branche, Eventmarketing, Eventcontrolling, rechtliche Fragen, neue Veranstaltungsformate und Innovationen in der Branche.

Der Bedeutung des wechselseitigen kulturellen Verständnisses bezüglich der Verwirklichung der Zwecke der D M V - MICE wird nachhaltige Aufmerksamkeit gewidmet.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

       1.   Der Verein fördert Maßnahmen, um Veranstaltungen in Marokko einen höheren Qualitätsstandard auf internationalem Niveau zu erreichen.
       2.   Der Verein informiert über Kooperationsvorhaben mit Marokko in Form von Beratung und Informationsweitergabe durch Beantwortung von Anfragen, Ausarbeitung der Länderprofile, Pressemitteilungen und fördert somit die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Marokko und Deutschland.
       3.   Finanzielle Förderung und Herausgabe von Fachpublikationen und Herausgabe eines Verzeichnisses über Institutionen, die an einem wechselseitigen Austausch und einer Kooperation mit Marokko  interessiert sind.
       4.   Hilfestellung im Umgang mit verschiedenen Institutionen und Formalitäten bei der Durchführung von Aktivitäten in Marokko oder Deutschland zum besseren Verständnis der  kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen;
       5.  Durchführung von Seminaren, Konzeption, Planung und Realisierung von kulturellen Begleitprogrammen (Ausstellungen, Lesungen, Konzerten u.a.), die zu den vorstehend genannten
D M V - MICE-Aktivitäten im Sinne des § 2 Absätze 1 und 2 in Beziehung stehen;
        6.   Hilfestellung beim Abbau von Sprachbarrieren durch Kurse und individuelle Begleitung für die an Deutsche-Marokkanische-Aktivitäten Interessierten;
        7.   Entgegennahme und Vermittlung von Spenden und humanitäre Hilfeleistungen, die jedoch nur zweckgebunden und satzungsgemäß verwendet werden dürfen. Sowie die Unterstützungen von karitativen Projekten;
        8.   Vergabe von Zuwendungen an bedürftige und begabte Schüler und Studenten;
        9.   Zur Verwirklichung ihrer Zwecke im Bereich der Wissenschaft und Forschung kann die
D M V - MICE auch ein (un-) abhängiges Forschungsinstitut gründen und unterhalten, das  auch mit anderen steuerbegünstigten Körperschaften und Körperschaften des öffentlichen Rechts, die jeweils gleiche oder ähnliche steuerbegünstigte Zwecke verfolgen, eng zusammenarbeitet;
        10.   Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, Studenten, etc. durch Praktika, Training, Seminare oder Sommeruniversitäten;
        11.   Errichtung einer Plattform für Kontakte, Meinungs- und Informationsaustausch;
        12.   Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, wie die Handelskammern, Behörden, Verbänden und NGOs, die die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Marokko in ihrem Tätigkeitsbereich pflegen.    

§ 3
GEMEINNÜTZIGKEIT

  1.  Die D M V - MICE   verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2.  Die D M V - MICE -Mittel dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine Zuwendungen aus Mitteln der D M V - MICE. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck der Organisation fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  3.  Die D M V - MICE   kann ihre Mittel teilweise einer anderen, ebenfalls steuerbegünstigten Körperschaft des privaten oder öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke zuwenden.
  4.  Die D M V - MICE  kann ihre Arbeitskräfte oder Räume anderen Personen, Unternehmen oder Einrichtungen für steuerbegünstigte Zwecke zur Verfügung stellen.
  5.  Die Organisation kann ihre Mittel im Rahmen der Vorschriften der Abgabenordnung ganz oder teilweise einer Rücklage zuführen, soweit das erforderlich ist, um ihre steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke nachhaltig erfüllen zu können.


§  4
MITGLIEDSCHAFT

  1.  Die Deutsch-Marokkanische Verein /MICE  hat ordentliche Mitglieder, Fördermitglieder und Ehrenmitglieder. Alle Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand nach schriftlichem Antrag. Jedes Mitglied muss unabhängig von der Form seiner Mitgliedschaft die Satzung der D M V - MICE  anerkennen.
  2.  Ordentliches Mitglied der D M V - MICE  kann jede rechtsfähige natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Ziele und Zwecke der Organisation zu unterstützen. Ordentliche Mitglieder haben volles Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung. Sie sind verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu leisten.
  3.  Fördermitglied der D M V - MICE  kann jede rechtsfähige natürliche oder juristische Person werden. Fördermitglieder haben ein Stimmrecht wie jedes ordentliches Mitglied auf der Mitgliederversammlung. Sie unterstützen die Arbeit der  D M V - MICE durch Geld- oder Sachzuwendungen sowie unentgeltliche Dienstleistungen nach eigenem Ermessen.
  4.  D M V - MICE -Ehrenmitglieder können aus Deutschland bzw. Marokko (§ 2 Absatz (1)) stammende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Wissenschaft sein, die sich durch besondere Leistungen für die Realisierung der Vereinsziele verdient gemacht haben oder allgemein im Sinne der Vereinsziele eingesetzt haben.
  5.  Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Vorstand der D M V - MICE   unaufgefordert seine jeweils gültigen Adressdaten mitzuteilen.

§ 5
BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

  1.  Die Mitgliedschaft endet durch Ausschluss, Austritt oder Tod des Mitglieds bzw. durch Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.
  2.  Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands mit mindestens zwei Dritteln der Stimmen der Vorstandsmitglieder ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Satzung oder die Interessen der D M V - MICE  verstoßen oder seinen Mitgliedsbeitrag auch nach schriftlicher Mahnung nicht bezahlt hat. Dem Mitglied muss vorher Gelegenheit zu einer Stellungnahme gegeben werden. Der Ausschluss muss begründet und dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden. Er ist mit einer Frist von acht Wochen nach dieser Mitteilung wirksam. Das betroffene Mitglied kann sich innerhalb dieser Frist mit einem schriftlichen Widerspruch gegenüber dem Vorstand an die nächste Mitgliederversammlung wenden. Diese entscheidet abschließend mit mindestens drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder über den Ausschluss. Liegt ein solcher Widerspruch vor, dauert die Mitgliedschaft bis zur Entscheidung durch die Mitgliederversammlung fort.
  3.  Der Austritt kann drei Monate im Voraus zum Ende der Jahresfirst durch schriftliche Erklärung des Mitglieds gegenüber dem Vorstand oder der Geschäftsführung erfolgen.


§ 6
  MITGLIEDSBEITRÄGE

  1.  Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes festgelegt.
  2.  Der Jahresbeitrag ist vom Datum des Beitritts an jährlich zu entrichten.
  3.  Der Vorstand oder die Geschäftsführung können in Ausnahmefällen den Beitrag im Einzelfall ganz oder teilweise erlassen.
  4.  Ehrenmitglieder sind von dem Mitgliedsbeitrag befreit. 

§ 7
RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER

          Kommt ein Mitglied mit der Zahlung des fälligen Jahresbeitrages teilweise oder ganz mehr als sechs Monate in Verzug, so verliert es ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

§ 8
FINANZIERUNG

  1.  Der Schatzmeister führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben.
  2.  Zahlungsanweisungen sind nur durch die Unterschrift des Vorsitzenden.gültig.

§ 9
ORGANE

       Organe des Vereins sind  die Mitgliederversammlung, der Vorstand, das Präsidium und die Geschäftsführung.   

§ 10
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 

 1.  Die Gesamtheit der Mitglieder bildet die Mitgliederversammlung.

 2.  Die Ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich innerhalb von fünf Monaten nach Ablauf eines Geschäftsjahres statt. Sie hat insbesondere
      a. den Geschäftsbericht des Vorstandes entgegenzunehmen,
      b. die endgültige Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das laufende Geschäftsjahr zu erteilen,
      c. die Jahresrechnung zu genehmigen; die Jahresrechnung muss vorher von einem Rechnungsprüfer geprüft sein. Dieser hat seinen Bericht schriftlich abzufassen und in der Ordentlichen Mitgliederversammlung auf Verlangen mündlich zu erläutern,
     d. über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen,
     e. den Vorstand und die Rechnungsprüfer zu wählen,
     f. die Höhe der Beiträge  festzusetzen,  
     g. über Vorlagen des Vorstands und Anträge der Mitglieder zu beschließen, 
     h. über Satzungsänderungen zu beschließen,   
     i. über die Auflösung des Vereins zu beschließen.
 3. Der Vorsitzende im Einvernehmen mit dem Präsidium ist jederzeit berechtigt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Auf Antrag von mindestens  25 % aller Mitglieder, der zu begründen ist, muss der Vorsitzende eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
 4. Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen werden im Auftrag des Vorsitzenden schriftlich unter Angabe von Zeitpunkt, Ort und Tagesordnung einberufen. Für die Ordentliche Mitgliederversammlung gilt eine Einberufungsfrist von drei Wochen, außerordentliche Mitgliederversammlungen sind mit einer Frist von zwei Wochen einzuberufen.
Durch Feststellung in der Sitzungsniederschrift gilt der Nachweis der ordnungsgemäßen Einberufung als erbracht. 
 5. Der Vorsitzende ist verpflichtet, Anträge von mindestens zehn Mitgliedern in die Tagesordnung aufzunehmen. Solche Anträge müssen dem Vorsitzenden unverzüglich nach Empfang der Einladung, spätestens jedoch eine Woche vor dem Versammlungstag, schriftlich mit Begründung eingereicht werden. Über nicht auf der Tagesordnung stehende Anträge kann, wenn gegen die Behandlung Widerspruch erhoben wird, nur dann beschlossen werden, wenn die Dringlichkeit mit drei Viertel der anwesenden oder vertretenen Mitglieder bejaht wird.

 6. Die Ordentliche Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen oder vertretenen Mitglieder beschlussfähig.  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens  10% aller Mitglieder persönlich anwesend oder vertreten sind. Bei Beschlussunfähigkeit kann innerhalb von drei Wochen eine zweite außerordentliche Mitgliederversammlung mit identischer Tagesordnung einberufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
 7. Abwesende Mitglieder können sich durch andere Mitglieder vertreten lassen. Der Vertreter muss im Besitz einer schriftlichen Vollmacht sein und darf nicht mehr als zwei fremde Stimmen vertreten.
 8. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit der einfachen Mehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder gefasst, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine größere Stimmenmehrheit vor. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins bedürfen einer Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder.
 9. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstandsvorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch einen stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Der Sitzungsleiter bestimmt die Form der Abstimmung, jedoch muss die Abstimmung auf Verlangen des Vorstandes oder eines Zehntels der anwesenden oder vertretenen Mitglieder geheim erfolgen. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 11
VORSTAND 

  1.  Der Vorstand soll aus mindestens 4 und höchstens 15 gewählten Mitgliedern bestehen.
  2.  Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte den Vorstand. Scheiden Mitglieder des Vorstandes durch Amtsniederlegung, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein aus dem Vorstand aus, kann der Vorstand für die restliche Amtszeit der Ausgeschiedenen selbst Vorstandsmitglieder berufen, die durch die nächste Ordentliche Mitgliederversammlung bestätigt werden müssen.Entsprechendes gilt, soweit die Mitgliederversammlung bei der Wahl der Vorstandsmitglieder die Höchstzahl nicht ausgeschöpft hat.
  3.  Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt drei Jahre. Sie beginnt mit der Beendigung der Mitgliederversammlung, in der sie gewählt wurden und endet mit dem Ablauf der Mitgliederversammlung, die über die Wiederwahl zu entscheiden hätte.
  4.  Der Vorstand wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und bis zu fünf stellvertretende Vorsitzende, darunter den Schatzmeister/ in und der Generalsekretär/ in. Diese bilden das Präsidium. Der Vorstand überträgt bestimmte Aufgaben und Aufgabenbereiche dem Präsidium. Hierzu gehört insbesondere die Auswahl und Kontrolle der Geschäftsführung. Der Vorstand beschließt  eine Geschäftsordnung, die die Aufgaben des Präsidiums definiert.
  5.  Der Vorstand kommt zu regelmäßigen Sitzungen zusammen, jedoch mindestens zweimal im Jahr. Zu den Sitzungen des Vorstandes ist auch die Geschäftsführung einzuladen, es sei denn, der Vorsitzende schließt die Teilnahme der Geschäftsführung aus besonderen Gründen aus. Vorstandssitzungen werden im Auftrag des Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle im Auftrag eines seiner Stellvertreter schriftlich einberufen. Zeitpunkt, Ort und Tagesordnung der Sitzung sind rechtzeitig bekanntzumachen. Vorstandssitzungen sind auf Antrag von mindestens 25% der Vorstandsmitglieder einzuberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder geladen wurden. Die Leitung der Sitzung obliegt dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle einem seiner Stellvertreter.
  6.  Wenn kein Mitglied des Vorstands widerspricht, können Beschlüsse auch im Umlaufverfahren (auch per Telefax oder E-Mail) gefasst werden. Im schriftlichen Umlaufverfahren gilt eine Äußerungsfrist von einer Woche seit Absendung der Aufforderung zur Abstimmung.
  7.  Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit seiner anwesenden Mitglieder. Ergibt eine Abstimmung im Vorstand Stimmengleichheit, gibt die Stimme des Sitzungsleiters den Ausschlag. Abwesende Mitglieder können sich durch andere Mitglieder vertreten lassen. Der Vertreter muss im Besitz einer schriftlichen Vollmacht sein und darf nicht mehr als zwei fremde Stimmen abgeben.
  8.  Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen. Die Protokolle sind vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
  9.  Vorstandsmitglieder können nach Ablauf ihrer Amtszeit erneut gewählt werden.
  10.  Für die Besetzung des Vorstandes sollen auch Vertreter des diplomatischen Dienstes und der Handelskammern Marokko und Deutschland berücksichtigt werden.
  11.  Die Vergabe des Ehrenpräsidenten- und Vizepräsidentenstatus kann auch durch den gewählten Vorstand erfolgen.

§ 12
AUFGABEN DES VORSTANDS 

Der Vorstand entscheidet über die grundsätzliche strukturelle Arbeit des Vereins, insbesondere die Grundsätze der Bildungsarbeit und der zweckmäßigen Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Völkerverständigung. Er gewährleistet den Informationsaustausch untereinander über das Tätigkeitsgebiet des Vereins. Seine Aufgaben sind ferner
      a) der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr zu erstatten, 
      b) die vorläufige Genehmigung des Haushaltsvoranschlags für das kommende Geschäftsjahr,
      c) die Entscheidung über Fragen grundsätzlicher oder programmatischer Bedeutung,
      d) die Beschlussfassung über die ihm durch das Präsidium zur Entscheidung vorgelegten Fragen.
      e) Beschlussfassung über die Aufnahme sowie den Ausschluss von Mitgliedern;
      f) Begleitung von Projekten im Sinne des Organisationszweckes;
     g) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung. 


§ 13
PRÄSIDIUM 

  1.  Das Präsidium besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands und den bis zu fünf stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands, zwei davon sind der Schatzmeister/ in und dem / der Generalsekretär/ in.
  2.  Die Amtszeit der Präsidiumsmitglieder endet mit ihrer Amtszeit als Vorstandsmitglied. Wiederwahl ist zulässig.
  3.  Das Präsidium kommt zu regelmäßigen Sitzungen zusammen, jedoch mindestens zweimal im Jahr. Zu den Sitzungen des Präsidiums ist auch die Geschäftsführung einzuladen, es sei denn, der Vorsitzende schließt die Teilnahme der Geschäftsführung aus besonderen Gründen aus. Präsidiumssitzungen werden im Auftrag des Vorstandsvorsitzenden, im Verhinderungsfalle im Auftrag eines seiner Stellvertreter schriftlich einberufen. Zeitpunkt, Ort und Tagesordnung der Sitzung sind rechtzeitig bekanntzumachen.  Präsidiumssitzungen sind auf Antrag von mindestens 3 Mitgliedern einzuberufen. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend oder vertreten ist. Die Leitung der Sitzung obliegt dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall einem Stellvertreter.
  4.  Wenn kein Mitglied des Präsidiums widerspricht, können Beschlüsse auch im Umlaufverfahren (auch per Telefax oder E-Mail) gefasst werden. Im schriftlichen Umlaufverfahren gilt eine Äußerungsfrist von einer Woche seit Absendung der Aufforderung zur Abstimmung.
  5.  Das Präsidium fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder. Ergibt eine Abstimmung Stimmengleichheit, gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Abwesende Mitglieder können sich durch andere Mitglieder vertreten lassen. Der Vertreter muss im Besitz einer schriftlichen Vollmacht sein und darf nicht mehr als eine fremde Stimme abgeben.
  6.  Über jede Präsidiumssitzung ist ein Protokoll zu führen. Die Protokolle sind vom Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen.


§ 14
VERTRETUNG DES VEREINS, AUFGABEN DES PRÄSIDIUMS 

  1.  Das Präsidium ist Vorstand im Sinne § 26 BGB.  Jedes Mitglied des Präsidiums ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis soll diese Vertretungsbefugnis nur wahrgenommen werden, wenn der Vorsitzende daran gehindert ist.
  2.  Dem Präsidium obliegt die Lenkung und Kontrolle der Geschäftsführung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens, auch soweit dies Tochtergesellschaften des Vereins betrifft. Das Präsidium legt dem Vorstand einzelne Fragen von grundsätzlicher Bedeutung zur Beschlussfassung vor.
  3.  Das Präsidium bestellt zur Führung der laufenden Geschäfte einen oder mehrere Geschäftsführer. Ein Mitglied der Geschäftsführung kann nicht gleichzeitig Mitglied des Vorstandes sein. Das Präsidium legt die Aufgaben und die Vertretungsbefugnisse der Geschäftsführung in einer Geschäftsordnung fest, überwacht die Geschäftsführung und entscheidet bei wesentlichen Geschäftsführungsmaßnahmen.
  4.  Das Präsidium kann einzelne oder mehrere Präsidiumsmitglieder mit bestimmten Aufgaben betrauen.


§ 15
AUSSCHÜSSE

     Zur Erfüllung der Satzungszwecke des Vereins kann der Vorstand Fachausschüsse und Regionalausschüsse einsetzen, die rechtlich und steuerlich Teil des Vereins sind. Die Vorsitzenden der Ausschüsse ernennt der Vorstandsvorsitzende auf Vorschlag des Vorstandes.

     Ausschussvorsitzende, die nicht dem Vorstand angehören, nehmen an den Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil. Der Ausschussvorsitzende beruft die Mitglieder eines Ausschusses. Zu den Sitzungen der Ausschüsse und Ländersektionen ist auch die Geschäftsführung einzuladen, es sei denn, der Ausschuss bzw. die Ländersektion schließt die Teilnahme der Geschäftsführung aus besonderen Gründen aus. Mitglieder des Präsidiums haben jederzeit Teilnahme- und Rederecht.
Den Ländersektionen können Mitglieder des Vereins und Nichtmitglieder aus dem In- und Ausland angehören. Über die sonstigen Fragen ihrer Struktur entscheidet der Vorstand im Einzelfall. 

§ 16
GENERALSEKRETÄR/-IN

  1.  Zu den Aufgaben des/der Generalsekretärs/-in gehören die Führung operativen Geschäfte, die Organisation der Sitzungen des Vorstandes und der Mitgliederversammlung. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung, Erstellung des Jahresberichts. Er/Sie ist an die Beschlüsse der DMV/MICE-Gremien (Mitgliederversammlung und Vorstand) gebunden und hat diesem Folge zu leisten.
  2.  Der / Die Generalsekretär/-in ist berechtigt, im Falle seiner/ihrer Abwesenheit eine(n) Vertreter(in) zu benennen, der/die ihn/sie in diversen Angelegenheiten vertreten kann und u.a auch auf Vorstandssitzungen in seinem/ihrem Namen stimm- und mitspracheberechtigt ist.
  3.  Der/die Generalsekretär/-in wird für eine Amtsperiode von jeweils 3 Jahren bestellt. Bei Ausfall oder Ausscheiden des Generalsekretärs/ der Generalsekretärin vor Ablauf der Amtsperiode wird seine Funktion bis zur Neuwahl vertretungsweise durch die Geschäftsführung ausgeführt.
  4.  Die Mitglieder der Geschäftsführung können sowohl aus den DMV/MICE-Landessektionen als auch Angestellte der DMV/MICE sein. Über die Zusammensetzung der Geschäftsführung entscheidet der/die Generalsekretär/-in. Mitglieder der Geschäftsführung sind in Absprache mit dem/der Generalsekretär/-in berechtigt, die operativen Geschäftsfelder der DMV/MICE durchzuführen, soweit diese ihre Schwerpunkte betreffen.

§17
GESCHÄFTSFÜHRUNG 

  1.  Zur Führung der Geschäfte des Vereins bestellt das Präsidium einen oder mehrere Geschäftsführer sowie etwaige stellvertretende Geschäftsführer. Ein Geschäftsführer kann zum Hauptgeschäftsführer ernannt werden. Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer sowie etwaige stellvertretende Geschäftsführer bilden die Geschäftsführung. Mehrere Geschäftsführer vertreten sich gegenseitig; die Schwerpunkte der jeweiligen Arbeitsbereiche werden durch das Präsidium festgelegt.
  2.  Die Geschäftsführer sind nach Maßgabe des §30 BGB als besondere Vertreter für laufende Geschäfte der Verwaltung vertretungsberechtigt. Näheres regelt eine Geschäftsordnung, die durch das Präsidium erlassen wird.
  3.  Die Geschäftsführung führt die Geschäfte gemäß der Beschlüsse und Weisungen des Vorstandes bzw. bei deren Fehlen nach den Weisungen des Vorsitzenden.

§ 18
EHRUNGEN 

         Bei besonderen Verdiensten um den Deutsche-Marokkanische Verein-MICE. kann das Präsidium auf Vorschlag des Vorstandes Ehrenmitgliedschaften verleihen.

§ 19
ÄNDERUNG UND EINTRAGUNG DER SATZUNG

  1. Eine Satzungsänderung ist nur soweit möglich, als dadurch die Gemeinnützigkeit nicht gefährdet wird.
  2. Verlangt das Registerrecht aus formellen Gründen vor der Eintragung in das Vereinsregister die Änderung einzelner Bestimmungen dieser Satzung, so sind der/die Präsidenten/in im Einvernehmen mit dem Vorstand bevollmächtigt, dem Folge zu leisten. Entsprechendes gilt für den Fall, dass das zuständige Finanzamt die Gemeinnützigkeit der D M V - MICE  nur bei Änderung einzelner Bestimmungen der Satzung anerkennen will.

§ 20
AUFLÖSUNG DER  D M V - MICE

  1. Die D M V - MICE  kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienen Mitglieder wie auch die Zustimmung des Präsidenten erforderlich.
  2. Die Mitgliederversammlung bestimmt zur Abwicklung zwei Liquidatoren
  3. Bei der Auflösung der D M V - MICE  oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das verbliebene Vereinsvermögen an eine inländische Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft in Niedersachsen, die es unmittelbar und ausschließlich für die Förderung der in der vorliegenden Satzung vorgesehenen steuerbegünstigten D M V - MICE -Ziele zu verwenden hat. Die Bestimmung hierüber obliegt dann der Mitgliederversammlung. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
  4. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn die D M V - MICE  aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.


§ 21
GERICHTSSTAND

Gerichtsstand der D M V - MICE  ist Hildesheim
    VR 20 1089

Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist die Ausbildung und Entwicklung der Kongress- und Veranstaltungs-Wirtschaft (MICE) in Deutschland und Marokko, Wissenstransfer für die Bereiche Veranstaltungs-Know How und Veranstaltungs-Technik sowie die Förderung der marokkanischen Wirtschaftsstruktur im Allgemeinen. Dies bedeutet auch Schaffung von nachhaltigen Arbeitsplätzen in Marokko unter Beteiligung deutscher Firmen in den verschiedensten Branchen bzw. Märkten.

Das Königreich Marokko gilt als einer der wichtigsten künftigen Quellmärkte für Tagungen, Kongresse und Events in Afrika.

Der Verein untersucht und fördert den marokkanischen Geschäftsreisemarkt sowie die Wahrnehmung von Marokko als Meeting-Destination, um Marokko als Destination für Business-Events zu stärken.

Die wachsende Zahl der Veranstaltungen ist für den Veranstaltungsplaner mit der Herausforderung verbunden, ständig auf dem neuesten Stand zu sein, wenn es um die Entwicklung, Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen geht.

Der D M V - MICE e.V.  hat sich daher zum Ziel gesetzt eine  Networking Plattform für die Entscheider und Führungskräfte der Meetingbranche zu sein, den Veranstaltungsplaner optimal zu informieren und bei seiner Arbeit bestmöglich durch Impulse und gebündeltes Know How zu unterstützen.

Der Verein wird sich intensiv mit den Themen Veranstaltungsrichtlinien, Nachhaltigkeit und Compliance beschäftigen. Der Verein wird sich mit Visionen und Trends in der Meetingindustrie auseinandersetzen und die MICE Tourismusausbildung und die veränderten Bedürfnisse und Branchenausrichtungen zu optimieren:

Es werden Themenbereiche wie Zukunftstrends der Branche, Eventmarketing, Eventcontrolling, rechtliche Fragen, neue Veranstaltungsformate und Innovationen in der Branche behandelt.

Denn letztlich entscheidet bei vielen Kunden vor der Buchung weniger die faktische als die gefühlte Lage, deswegen werden den Marokkanern langfristige „ vertrauensbildende Maßnahmen“ innerhalb der Branche empfohlen, um das touristische Image ein Stück weit abzukoppeln.

Tagungsland Marokko

Marokko ist eines der dynamischsten Länder in Afrika und der arabischen Länder, mit seiner strategischen Lage zwischen 2 und 3 Flugstunden von Europa entfernt. Es hat ein mildes mediterranes Klima mit natürlichem und kulturellem Reichtum. Marokko hat ein stabiles institutionelles politisches System sowie eine wachsende Wirtschaft.  Laut FVW von August 2016, klingt die Einordnung des deutschen Auswärtigen Amtes in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen durchaus positiv: "Marokko ist ein politisch stabiles Land mit guter touristischer und sicherheits-politischer Infrastruktur."

Mit einer hervorragenden Infrastruktur / modernen Flughäfen - Autobahnen / komfortablen Eisenbahnen - Hochwertige Multimedia Technik und ein breites Angebot von Veranstaltungs-Locations. Ebenfalls bietet Marokko hoch spezialisierte Dienstleistungen für die Organisation von Meetings und Events.

In Marokko finden Sie eine herrliches Netzwerk von Konferenzzentren, Kongress-und Messezentren in den meisten Metropolen wie z.B. - Casablanca, Rabat, Tanger, Fes, Agadir,  Marrakesch ...,
und eine breite Palette von einzigartigen Indoor und Outdoor Locations für alle Arten von Incentives, Meetings, Kongresse, Produkt-Präsentationen etc....

Marrakesch  rote Stadt, die Stadt der Palmen, ist  eine der ersten afrikanischen und arabischen Destinationen für die Organisation von Kongressen, Konferenzen, Incentives und viele andere Veranstaltungen mit hervorragenden historischen bis zu innovativsten und zeitgenössischen Locations.  Marrakesch und Marokko im Allgemeinen bieten Weltklasse MICE Einrichtungen.

Willkommen in Marrakesch für die COP 22 vom 7. bis 18. November 2016 mit mehr als 30 000 Teilnehmer:  http://www.cop22.ma/en/cop

Hervorragende Infrastruktur, innovative Services, gute Erreichbarkeit.... all dies reicht nicht, um Marokko in seiner Entwicklung in der MICE Industrie zu stärken.

Marokko (und alle andere Drittländer) sind im Visier der europäischen und deutschen Reglementierung:

  • Nachhaltigkeit
  • Compliance
  • Pharma Codex
  • Green Meeting

Alle diese Aspekte sind in Zukunft zu berücksichtigen!

Die Aufgaben der DMV-MICE e.V. sind insbesondere:

  •   Die Mitglieder über die wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen zu informieren, die die marokkanische Veranstaltungs-Wirtschaft betreffen.
  •   Die Mitglieder über die geltenden Vorschriften und neuen gesetzlichen Standards in Deutschland und Europa zu informieren.
  •   Wir wollen sicherstellen, dass die Sicherheitsbestimmungen umgesetzt werden, Verbraucherschutz und Umwelt in der marokkanischen Veranstaltungs-Wirtschaft respektiert werden.

Diese Projekte der DMV-MICE Verein sind erstrebenswert:

  •   Beobachtungsstelle für Trends und Perspektiven der afrikanischen Tourismus-Wirtschaft.
  •   Marokkanische Beobachtungsstelle für nachhaltigen Tourismus.
  •   Multifunktions-Arena in Fès

Tagungsland Deutschland

Meeting- & EventBarometer 2016:

Fast 400 Millionen Menschen besuchen Veranstaltungen in Deutschland

http://www.evvc.org/de/startseite/meeting-eventbarometer-2016.html

  

Antrag zur Mitgliedschaft